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Das neue Buch ist da!

 

Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen

Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren

 

Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht. 

Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten. 

Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.

Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute,  etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.

Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren. 

 

 

Lese-Tipp! 

 

Meine Kund*innen lieben dieses Buch! Seit es 2012 erschienen ist, musste ich es ständig nachdrucken lassen, so dass es jetzt schon in der 5. Auflage erschienen ist. Hier ein paar Rückmeldungen:

Liebe Frau Grappendorf, Ihr Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" habe ich mit großer Begeisterung gelesen. Jeden Abend - nachdem ich meine Kinder zu Bett gebracht habe - habe ich mich darauf gefreut, Ihr Buch zur Hand zunehmen und vor dem Einschlafen och ein paar Seiten zu lesen. Nun wo es gelesen ist, vermisse ich ihre herzliche Art  wie Sie schreiben sehr und deshalb ... (J.K.)

Liebe Frau Grappendorf, immer noch bin ich von Ihrem Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" sehr berührt ... Sie schreiben so wunderbar! Es ist zu meinem Lieblingsbuch geworden. (E.M.)

Hallo liebe Doris, voller Begeisterung habe ich Dein Buch verschlungen. So fällt mir das Lernen der Heilpflanzen leicht und bereitet Freude. Ich wünschte, dass das Buch kein Ende gehabt hätte. (I.K.)

Hallo Doris, ich verschlinge gerade Dein Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre". Es ist wirklich ein tolles Buch. Ich bin irgendwie hautnah dabei. (D.E.) 

Liebe Frau Grappendorf, ich bin begeistert, wie viel Liebe und gutes Fachwissen in Ihrem Buch vermittelt wird. Zur Zeit lese ich "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre".  Das hört sich jetzt vielleicht seltsam an, aber immer, wenn ich abends beginne in dem Buch zu lesen, habe ich das Gefühl, die Sonne geht auf. (A.B.)

Liebe Frau Grappendorf, ich habe schon etwas hineingelesen und es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen, so fesselnd ist es geschrieben. (C.P.)

Liebe Frau Grappendorf, bei den ersten Seiten "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" wollte ich eigentlich nur reinschnuppern. Letztlich hat es mich so fasziniert, dass es nicht beim Schnuppern blieb. Ich stellte fest, wie Ihre ganz persönliche Art zu schreiben und zu vermitteln mir Spaß bereitet und meine Neugierde weiter wächst. Die Geschichten und dieses spielerische, einfach menschlich Umgehen macht es mir leicht, einen Zugang zu finden um sich der vielfältigen Pflanzenwelt zu nähern und sie besser kennenzulernen. (E.Z.)

Liebe Frau Grappendorf, ja, das Buch ist wirklich so, als würde man neben Ihnen am Kamin sitzen und während Sie erzählen Kräuter sortieren und Weißdornketten basteln. Etwa genau so, mit so viel Liebe tun, das wünsche ich mir. (V.K.)

Liebe Doris, gerade lese ich wieder einmal in deinem Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" und bin so dankbar, dass ich dich 'entdeckt' habe. Habe so viele gute Kräuterbücher, aber deine sind einfach die Besten!" (H.G.)

Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues E-Book: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher") 

 

Erdrauch

bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege

 

Der Erdrauch ist eine sehr alte Heilpflanze, was sich schon im Namen Fumaria officinalis zeigt. Officinalis ist lateinisch und belegt, dass diese Arzneipflanze in der Offizin, das heißt, in der öffentlichen Kräuterapotheke, verwendet wurde. Erdrauch galt als Mittel bei Leber-Galle- und Hautkrankheiten. Des Weiteren als Blutreinigungsmittel, bei Verstopfung, Wassersucht, Gicht, Skrofulose bei Kindern, Augenentzündungen und Melancholie. Besonders als Heilmittel gegen Krätze war er bekannt und man nannte dieses Kraut Trost der Krätzigen. 

Irgendwann geriet der Erdrauch in Vergessenheit, bis Mitte des letzten Jahrhunderts französische Wissenschaftler die großartige Wirksamkeit bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege entdeckten. Weitere Untersuchungen klärten die Wirkmechanismen des Erdrauchs auf und machten ihn wieder berühmt. 

Durch diese Entdeckung wurden auch die anderen alten Anwendungen genauer beleuchtet, vor allem die Anwendung bei Hautkrankheiten. Daraus entwickelte sich ein Präparat für die schwer behandelbare Schuppenflechte. 

Heute spielt der Erdrauch nicht nur in der ärztlichen Praxis wieder eine Rolle, auch die Naturheilkunde hat seine Kraft bei der Behandlung von Beschwerden im Oberbauch, bei Hautkrankheiten, zur Blutreinigung und Ausleitung von Schadstoffen wieder in die Therapie mit aufgenommen. 

Von Ferne sieht dieses zarte blau-grüne Kraut aus, als würde Rauch aus der Erde aufsteigen, daher der Name „Erdrauch“. Schon die Kelten und Germanen sahen dies als Zeichen an, dass diese Pflanze eine Räucherpflanze ist, die hilft, in andere Welten zu reisen. Der Rauch dieser Pflanze öffnet unser Bewusstsein, so dass wir Dinge sehen und hören können, die wir ohne sie nicht wahrnehmen könnten. Mit seinem erdigen Duft und seinem harmonisierenden Aroma hilft uns der Rauch dieser Pflanze, dass wir uns entspannen und zu unserer inneren Mitte zurückfinden. Der Rauch reinigt uns von allen störenden Einflüssen. Er hilft dabei, mentale oder emotionale Vernebelung aufzulösen, Verstrickungen zu erkennen und neue Klarheit zu gewinnen. Er hilft, emotionale Altlasten loszulassen und die Verbindung zur eigenen inneren Wahrheit wiederherzustellen. 

 

Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book 

 

Weide

 ein traditionsreiches Schmerzmittel

Es war früher undenkbar, dass eine Kräuterfrau ohne ihre Weiden-Medizin unterwegs war. Denn die Weide ist ein starkes Heilmittel. Sie hilft nicht nur bei Schmerzen aller Art, sie lindert auch Fieber und jede entzündliche Reaktion des Körpers. Später wurde aus Weiden-Rinden-Extrakt Aspirin® entwickelt.

Jedes Frühjahr, bevor die Blätter austreiben, schneide ich mir ein paar Weiden-Ruten und schäle die Rinde ab. Diese wird dann in kleine Stücke geschnitten. Man kann sie für Tee trocknen, doch da der Tee aus der Rinde so bitter schmeckt, verwende ich nur die Tinktur. Sie ist viel angenehmer einzunehmen. Dazu werden die frischen Rinden-Stücke mit Alkohol übergossen und einige Wochen stehen gelassen. Für die Einzeldosierung werden 10 Tropfen gegeben. Da die Wirkung je nach Weidensorte variiert, kann es nötig sein, bis auf 30 Tropfen hochzugehen. Die Weiden-Rinden-Tinktur ist aber auch großartig für die äußerliche Anwendung und lindert jede entzündliche Reaktion, sei es Schmerzen in den Gelenken oder angeschwollene Insektenstiche. 

Früher wurde nicht nur die Rinde genommen, auch die Blätter, die Blüten sowie die Knospen zählten zu wichtigen Heilmitteln. Alle Weiden-Arten wurden genutzt. Die moderne Phytomedizin setzt die Weiden-Rinde nur noch bei fieberhaften Erkältungskrankheiten und rheumatischen Beschwerden ein. Früher war das anders. Die Weide galt als gutes Mittel bei Kopfschmerzen, rheumatischen Beschwerden, Gelenkschmerzen, Zahnschmerzen, Insektenstichen, eitrige Wunden, Bissverletzungen, Sehnenscheidenentzündung, Arthrose, Arthritis, Gicht, Durchfall, Magen-Darm-Beschwerden und vielem mehr, sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet. Ich gebe sie aber nicht nur bei Schmerzen, sondern auch gerne bei entzündlichen Prozessen. Gut bewährt hat sie sich z.B. bei entzündeten Gelenken. Sie wirkt auch äußerlich angewendet unglaublich gut. Schmerzende Gelenke mit der kühlen Tinktur eingerieben lindern die Schmerzen schnell und wirken wahre Wunder. Wer sich einmal mit schmerzen Gelenken herumgeplagt hat, der weiß, wie wohltuend es ist, wenn Hilfe da ist.

Die Weiden-Seele ist für Menschen da, die sich einsam fühlen und zu verbittern drohen. Sie hilft, sich aus der Opferrolle zu befreien. Früher wusste man, dass sie Weide hellsichtig macht und hilft, die Dinge verstehen zu lernen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Sie hilft uns, schwere Zeiten zu überstehen und dadurch nicht in Verzweiflung und Bitterkeit zu versinken, sondern sie lässt uns aus der erstaunlichen inneren Lebenskraft heraus wieder Mut und Kraft gewinnen. Sie lässt und aus diesen schwierigen Zeiten mit noch größerer Kraft und Weisheit hervorgehen als wir sie vorher hatten.

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung. 

 

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den November

Die Natur beginnt, sich so langsam in ihren Winterschlaf zurückzuziehen. Und doch hat sie für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin noch so mancherlei zu bieten. Ganz liebevoll sorgt sie den ganzen Winter hindurch dafür, dass ich immer irgendetwas Essbares finde. Es herrscht vielfach die Meinung, nun dürften wir der Natur keine Kräuter mehr entnehmen, sie gehöre sich für die Winterruhe selbst. Doch vergessen wir nicht, wir sind Teil der Natur - das ganze Jahr hindurch -, genauso wie alle wilden Tiere auch, die den ganzen Winter über grüne Spitzen suchen. Die wilden Tiere sind für mich die wichtigsten Lehrer und ich beobachte sie, wo sie ihr Grün suchen, denn oft genug wird mich ab jetzt am Morgen ein überfrorener oder schneebedeckter Boden überraschen.

So lernte ich, dass es unter Bäumen, Hecken und Büschen stets wärmer ist und noch so allerlei zarte Pflanzen zu finden sind, allen voran meine geliebten Keimlinge, die oft genug im November noch einmal zu Tausenden offene Böden überziehen. Meine Lieblingskeimlinge sind die Labkraut- und Ehrenpreiskeimlinge. 

Erstaunt bin ich stets wieder, wie tapfer manche Pflanzen den Frost aushalten. Morgens noch pflücke ich stocksteif gefrorene Vogelmiere und mittags steht sie frisch und froh da, als wäre sie nie gefroren gewesen. Welch wundervolles Frostschutzmittel (Salze) sie doch enthalten. Übrigens schmecken gefrorene Kräuter fast noch besser, finde ich. Probiert mal einen Smoothie aus gefrorener Vogelmiere - der ist viel süßer als der aus frischer :)

Was ich jetzt noch finde?

Reichlich fruchtig schmeckende Hagebutten, die milden Weißdornbeeren und die herb schmeckenden Schlehen (schaut weiter unten mein leckeres Wildfruchtgetränk).

An Blüten finde ich noch Löwenzahn-, Purpurrote und weiße Taubnessel-, Malven-, Gänsedistel- und Herbstlöwenzahn-Blüten.

An Blättern: Vogelmiere, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Gänsedistel, Feldsalat, Brennnessel, Labkraut und Wicken.

Labkraut-Spitzen

Vogelmiere

Labkraut-Keimlinge

Ganz erstaunlich, was ich im November noch finde: Löwenzahn, Vogelmiere, Labkraut, Gras, Schafgarbe und Löwenzahnblüten.

Selbst Löwenzahnblüten wollen bei Frost noch zu mir.

Gefrorene Labkraut-Spitzen sind lecker!

Feldsalat

Jetzt beginnt die Hauptsaison des wilden Feldsalates. Oh, wie liebe ich ihn! Kein gezüchteter Feldsalat schmeckt so lecker wie dieses herrliche Grün. Zwar sind die wilden Blättchen winzig, doch lohnt sich die Mühe der Ernte. Herrlich nussig schmecken sie und ich verstehe, warum der Feldsalat auch "Nüsschen" genannt wird. Ihr könnt die ganze Rosette zupfen und waschen und mitsamt den Würzelchen essen. Ich zupfe oft nur die Blättchen, so dass ich immer wieder ernten kann.

Wilder Feldsalat liebt warme sonnige und sandige Hänge und so taut er nach dem nächtlichen Frost schnell auf und sieht so fein mit Tröpfchen benetzt besonders appetitlich aus. Ich kann nicht widerstehen, stecke mir gleich vor Ort Blättchen in den Mund. Auch wenn sich die anderen Blätter vor Kälte nach und nach zurückziehen, den Feldsalat scheint dieses Wetter richtig zu freuen und er wird mit jedem Tag kräftiger. In manchen Jahren kann ich ihn den ganzen Winter hindurch finden, bis schließlich im Februar und März die anderen grünen Blätter auftauchen. 

 

 

Wilde Vitamine im Winter

Jeden Morgen trinke ich jetzt neben einem grünen Wasser (siehe unten) ein Glas "Wilde Vitamine". Den ganzen Sommer über hatte ich Beeren gesammelt und unter 45C getrocknet (Rohkostqualität). Nun weiche ich jeden Abend ein paar davon in gutem Wasser ein. Dazu kommen am anderen Tag ein paar frisch geerntete Weißdornbeeren und Schlehenfrüchte, aus denen ich den Kern herausdrücke sowie ein paar frische Hagebuttenhälften (halbieren und Kerne herauskratzen). 

 

Auf diesem Foto ergänzen die drei frischen Winterfrüchte ein paar getrocknete Vogelbeeren und Pflaumenviertelchen. 

Alles zusammen einen Moment lang püriert und Ihr habt ein Vitalstoffgetränk voller Vitamine und reichlich Sonnenlicht, denn Früchte enthalten die meisten Biophotonen. 

 

Ergänzt durch ein grünes Wasser hält Euch das den ganzen Winter über gesund (dazu mehr in meinen Büchern "Wilde Früchte" und "Wilde Rohkost". 

Räuchern

Sich in die natürlichen Rhythmen der Jahreszeit einzufügen und mit ihnen zu leben, bringt tiefen inneren Frieden. Die Natur zeigt uns, was wann dran ist. Die langen Nächte und kurzen Tage weisen uns darauf hin, uns viel Ruhe zu gönnen. Der Rückzug der üppigen Sommervegetation zeigt uns, auch selbst in die Stille zu gehen, in uns hinein zu horchen und auf unsere tiefe innere Weisheit zu lauschen, die in Verbundenheit mit der kosmischen Weisheit steht. Es ist die Zeit der Besinnung. Eine Zeit, in der traditionell Rituale wie das Räuchern durchgeführt wurden. Das Räuchern hilft uns, unsere Tore zur göttlichen Quelle noch weiter zu öffnen und Botschaften wahrzunehmen. 

Die verschiedenen Räucherkräuter haben aufgrund ihrer ureigenen Schwingung auch verschiedene Aufgaben. Eines meiner wichtigsten Räucherkräuter ist der Beifuß, von dem ich immer ein paar selbst gefertigte Räucherstäbchen liegen habe, die ich mir meist im Oktober schon anfertige (das geht aber durchaus auch jetzt noch!). 

Beifuß löst mit seiner feurigen Lichtkraft alles Negative und Dunkle auf und lässt überall Wärme, Licht und Liebe einfließen. 

Zum Räuchern werden die Stängel einfach angezündet, sie brennen durch ihren hohen Gehalt an ätherischen Ölen sehr gut. Ich halte immer eine Schale darunter, damit die abgeglühten Teile nicht auf dem Fußboden landen. Entsteht kein richtiger Rauch, dann die Stängel einfach ein ganz bisschen anfeuchten. 

Pflanzenbotschaften

Es ist kein Zufall, wenn sich eine Pflanze plötzlich in Eurer Nähe massenhaft vermehrt. Um mich herum zeigt sich gerade zum Beispiel trotz dieser späten Novembertage  eine ungewöhnlich üppige Löwenzahnblätter-Pracht. Herrlich frisch und lecker sehen sie noch aus. Ich kann gar nicht anders - muss jeden Tag eine ganze Menge davon essen. Sie rufen mir geradezu zu: "Nimm mich, du brauchst mich!" Sogar Löwenzahnblüten tauchen jetzt noch auf - äußerst ungewöhnlich! Wieso kommt es, dass sich manchmal geradezu plötzlich eine Pflanze so deutlich zeigt?

Alle Pflanzen, alle Tiere, die ganze Natur schwingt in einer hohen Schwingungsenergie der Liebe. Wenn sie spüren, dass irgendetwas in ihrer Nähe diese harmonische Schwingung stört, wünschen sie sich natürlich, dass diese Irritation verschwindet. Nehmen wir mal an, die Pflanzen in meiner Nähe spüren, dass meine Schwingungsenergie gerade etwas abgefallen ist, weil ich in der letzten Zeit zu viel gegessen habe, mein Gewebe verschlackt ist, meine "Fenster zum göttlichen Licht" verschmutzt sind. Die Pflanze, die am besten helfen kann, diese störende Energieschwingung aufzulösen, vermehrt sich nun kräftig oder zeigt sich auf ungewöhnliche Weise. "Aha!", denke ich, "danke lieber Löwenzahn, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast." 

Der Löwenzahn ist eine Pflanze, die kräftig die Leber und Nieren anregt und mir hilft, die Schlacken wieder loszuwerden, meinen Körper und meine Seele zu reinigen und meine hohe Schwingungsenergie wieder herzustellen.

Der Herbst ist eine gute Jahreszeit, um vor dem Winter noch zu entschlacken. Ihr könnt dazu einfach die saftigsten und schönsten Blätter ernten, sie zum Beispiel in einen Smoothie geben oder entsaften, in den Salat schneiden oder Euch einen Tee davon kochen. 

Auch auf der Pflanzenwesen-Ebene passt er zur körperlichen Spiegelung: Er bringt alles wieder ins Fließen, was aus irgendwelchen Gründen ins Stocken geraten ist. Die Energiebahnen finden sich wieder in ihre harmonische Schwingung und Frieden kehrt in uns ein.

Übrigens müssen wir den Löwenzahn (oder eine andere Pflanze) nicht unbedingt einnehmen, wie können ihn uns auch gedanklich herholen und uns auf ihn einschwingen und uns von seiner liebenden Schwingungsenergie harmonisieren lassen. Ihr könnt Euch aber auch dankend eine Wurzel ausgraben, ein Lederbändchen einfädeln und sie trocknen lassen und als Amulett als Halskette tragen. So hat der Löwenzahn Zeit, seine Schwingung auf Euch zu übertragen.  

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".

Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:

Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)

Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)

Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)

Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)

Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)

Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)

Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)

 

Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-) 

Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu. 

 

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.


Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
 

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. 

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

Die Botschaft des Gänsefingerkrautes.  Erschienen 25.5.2024

Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024

Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024

Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024

Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele.  Erschienen 17.6.2024

Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024

Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024

Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024

Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024

Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024

Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024

Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024

Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024

Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024

Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024

Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024

Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024

Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024

Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024

Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024

Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024

Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024

Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025

Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025

Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025

Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025

Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025

Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025

Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025

Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025

Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025

Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig.  Erschienen 14.5.2025

Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025

Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025

Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025

Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025

Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025

Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen.  Erschienen 4.8.2025

Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025

Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025

Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025

Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025

Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025

Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.

Rosskastanien - Wohltat für die Venen.

Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.

Königskerze - Heilmittel der Sonne.

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Brombeerernte im August

Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche Euch...

... viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

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