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Das neue Buch ist da!
Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen
Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren
Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht.
Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten.
Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.
Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute, etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.
Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren.
Zur Reihe "9-Jahres-Ausbildung zur Kräuterfrau - Kräutermann"
habe ich das Johanniskraut-Skript neu überarbeitet
(siehe Genaueres unter "Kräuterbücher")
Johanniskraut
Aus tiefstem Herzen heraus danke ich dieser Pflanze für ihre wunderbare Heilkraft. Sie hat mir schon bei so unzählig vielen Beschwerden geholfen, so dass ich sie hier gar nicht alle aufführen kann. Was auch immer weh tut: Johanniskraut hilft immer! Das liegt einfach daran, dass sie ihre hauptsächliche Heilkraft auf die Nerven gerichtet hat. Und die sind es, die uns Schmerzen senden. Das Johanniskraut streichelt und beruhigt die Nerven, legt sich lichtvoll und voller Liebe schützend darum, so dass sich die Nerven wieder entspannen können: alles ist gut!
Diese ungeheure Lichtkraft spiegelt sich nicht nur in ihren leuchtendgelben Blüten wider, die durch zahllose, abstehende Staubfäden wie kleine Sonnen aussehen. Zerdrücken wir eine Blüte, so verfärben sich unsere Finger tiefrot. Geballtes Sonnenlicht wundervoll konzentriert in hoher Schwingungsenergie enthält dieser rote Saft.
Nach dem Sammeln gebe ich diese leuchtenden Blüten in ein Glas und fülle es mit gutem Bio-Olivenöl auf, bis die Blüten bedeckt sind. Dann stelle ich das Glas in den Garten in die Sonne. Jeden Tag wende ich es einmal. Im Laufe der nächsten vier Wochen überträgt sich die Heilkraft inklusive der Sonnenenergie auf das Öl und es wird rot. Ein ganz besonderes Rot ist das. Haltet nach dem Absieben der Blüten einmal so ein Öl gegen die Sonne. Dann seht Ihr, wie es aus sich selbst heraus fluoresziert. Es leuchtet! All die Sonnenlichtenergie steckt nun in diesem Öl. Massiere ich mir abends vor dem Zubettgehen damit die Füße, so schenke ich ihnen diese Sonnenkraft. Wohlig warm werden die Füße, als hätte gerade die Sonne darauf geschienen, alles entkrampft und entspannt sich und ich schlafe mit sonnig molligen Füßen selig ein.
Ihr könnt Euch merken, dass alles, was ziept, zerrt und schmerzt mit Johanniskraut-Öl beruhigt werden kann. Auch offene Wunden heilt es, Blasen an den Füßen, blaue Flecken, Zerrungen, Verstauchungen, Taubheiten, Probleme mit den Nerven, Sehnen, Bändern, auch Gelenke macht es geschmeidig.
Johanniskraut-Öl öffnet mit seiner lichtvollen Schwingungsenergie die Chakren, die Energiekanäle, so dass Johanniskraut-Massagen oder -Einreibungen auf den ganzen Körper beruhigend, entspannend und harmonisierend wirken.
Johanniskraut ist eine Pflanze der Sonne und des Lichtes. Es speichert die Sonnenlichtquanten in Form von Biophotonen. Wer Johanniskraut zu sich nimmt oder sich mit dem lichtvollen Öl einreibt, bekommt Licht und Helligkeit, Wärme und Sonne geschenkt. Johanniskraut vertreibt alles Dunkle und Böse. Wenn unsere Seele dunkel und schwer ist, kann die Sonnenkraft des Johanniskrautes unser Gemüt erhellen. Daher ist der Tee schon lange als Mittel bei depressiven Verstimmungszuständen beliebt. Er gibt dem Körper neue Kraft und Energie. Er hilft bei geistiger Erschöpfung und nach schweren Krankheiten. Auch bei nervösen Magen-Darm- und Gallebeschwerden kann Johanniskraut helfen, sowie bei Kopfschmerzen, Prüfungsangst, Überreiztheit, Angstzuständen und Wechseljahrsbeschwerden.
Das Johanniskraut-Öl (auch „Rotöl“ genannt) ist bei so vielen Beschwerden hilfreich, dass ich es mittlerweile „Zauberöl“ nenne. Sollte es mich einmal auf eine einsame Insel verschlagen und ich dürfte nur zwei Heilmittel mitnehmen, so wäre es das Johanniskraut-Öl und meine geliebte 9-Kräuter-Tinktur, die aus allen neun Pflanzen zusammengesetzt ist, die wir hier über diese neun Jahre besprechen werden.
Schon immer ist Johanniskraut-Öl nicht nur bei Wunden, sondern auch für deren Pflege verwendet worden. Frische Operationsnarben empfehle ich mit Johanniskraut-Öl zu betupfen. Das hält die Narbe weich, hilft ihr zu heilen und beugt schlechten Vernarbungen vor. Anderes Öl sollte jedoch nicht auf frische Narben gegeben werden. Aber auch alte Narben, die Probleme machen, können mit dem Öl eingerieben werden.
Manchmal treten nach Operationen unspezifische Beschwerden auf, die auf die Operationsnarben zurückgeführt werden können, auch wenn diese gut verheilt sind. Durch die Narbe kann es zur Störung von energetischen Bahnen im Körper kommen. Diese können mittels des Johanniskraut-Öls wieder entstört werden. Dazu sollte das Öl mehrere Wochen lang mehrmals täglich auf die Narbe aufgetragen werden.
Das Johanniskraut-Öl kann auch innerlich eingenommen werden, z.B. wenn die Schleimhäute des Verdauungstraktes sehr gereizt sind, wie bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und nach schweren Magen-Darm-Infekten.
Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues E-Book: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher")
Acker-Schachtelhalm
Kieselsäure für schöne Haut und starke Knochen
Glatte, glänzende Haut, schöne Haare und Fingernägel sowie starke und elastische Knochen – das alles schenken uns kieselsäure-haltige Pflanzen. Der Acker-Schachtelhalm ist die kieselsäure-reichste Pflanze unserer Heimat und wird vor allem deswegen in der Heilkunde geschätzt.
Sebastian Kneipp machte die einst in Vergessenheit geratene Heilpflanze wieder berühmt und schrieb über sie, dass die vielseitige und vorzügliche Wirkung dieses Heilkrautes nicht genug hervorgehoben werden kann.
Kieselsäure stützt und stabilisiert nicht nur jede Pflanze, sie dient auch unserem Körper als Stützgerüst für unser Bindegewebe – und allem, was daraus hervorgeht. Sie stärkt, festigt, macht widerstandsfähig, hart und gleichzeitig elastisch. Sie strukturiert auf allen Ebenen.
Menschen, die wenig Gemüse, Salat und Wildpflanzen essen, fehlt es oft an dieser wunderbaren pflanzlichen Stützsubstanz, die gleichzeitig als Einschleuser für andere Mineralien, wie Kalzium und Magnesium dient.
Mit dem Acker-Schachtelhalm haben wir also eine Pflanze, die unserem gesamten Körper dient und – wie manche sagen – uns ewig jung und elastisch hält.
Auch das Wesen des Schachtelhalmes unterstützt uns darin, uns zu Klarheit, Strukturiertheit und innerer Ordnung zu verhelfen. In unserer gegenwärtigen Zeit wird der Schachtelhalm immer wichtiger zur Unterstützung der psychischen Aufrichtigkeit und geistigen Klarheit.
Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book
Efeu
eine Ranke für freien Atem
Der Efeu hat etwas Archaisches, Urtümliches und Mystisches an sich. Er ist regelrecht aus der Zeit gefallen. Diese Pflanze ist älter als unsere Wälder, älter selbst als die Gebirge und Ufer unseres Landes. Efeu ist ein lebendes Fossil. Es gab ihn schon vor einhundert Millionen Jahren, er ist ein Relikt aus der Kreidezeit. Über vierhundert Jahre alt kann er werden, manche Autoren sprechen sogar von tausend Jahren.
Das Mystische am Efeu zeigt sich auch daran, dass er sich in fast allem anders verhält, als wir es von den meisten Pflanzen gewohnt sind. Er scheint in allem zwei Seiten in sich zu haben. So besitzt er zwei Sorten Wurzeln. Die einen sind fest im Boden verankert, die anderen lassen ihn hoch in den Himmel klettern. Auch die Blätter haben keine einheitliche Form und sind höchst wandelhaft. Die jungen Efeu-Triebe suchen stets den Schatten und kriechen durch feuchte, schattige Gründe. Sie bedecken manchmal sogar den ganzen Waldboden. Kaum berühren sie etwas, wie eine Mauer oder einen Baum, so klammern sich die Triebe mit ihren Haftwurzeln daran fest und steigen dem Licht empor. Nach vielen Jahren entwickeln sich Seitentriebe, die ganz andere Blätter tragen. Statt des Schattens suchen diese plötzlich das Licht. Doch auch das ist Merkwürdig: Statt im Sommer beginnt der Efeu erst zum Winter hin zu blühen und bildet in der kalten Jahreszeit seine Früchte.
Efeu strahlt etwas Düsteres und Dunkles aus. Doch zeigt er uns auch den Weg ins Licht. Er hilft uns, die Angst vor der Dunkelheit zu verlieren und ins Licht zu streben.
Die Volksmedizin setzte die Blätter innerlich und äußerlich ein, bei Atemwegserkrankungen, Hautleiden und Nieren- und Gallensteinen. Da der Wirkstoffgehalt stark schwankt und es zu Nebenwirkungen kommen kann, werden in der modernen Phytotherapie innerlich stets nur Fertigpräparate gegeben. Mehrere Studien belegen die gute Wirksamkeit bei Katarrhen der Luftwege und chronisch entzündlicher Bronchialerkrankungen. Besonders gut bewährt hat sich Efeu in der Therapie von Keuchhusten und Asthma. Efeu wirkt auswurffördernd, krampflösend und entspannend.
(Das Foto ist von Gabriele Brötzmann (www:auf-alten-wegen.de)
Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens,
seiner eigenen wahren Natur.
Eckhart Tolle
Wachsen
Blühen und Leuchten
Leuchtkraft weitergeben
Kräuterladen Köddingen
Köddinger Kräuterladen Renate Wichter
Erich-Heckel-Ring 6
36041 Fulda
Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung.
Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück.
Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.
Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte
Tipps für den August
Am 15. August (Mariä Himmelfahrt) wurde früher (und in manchen Gegenden heute noch) ein Kräuterbündel gesammelt und in der Kirche geweiht. Dieser Tag war der Auftakt zur wichtigsten Kräutersammelzeit - den Frauendreißigern (15.8. - 13.9.), in denen die Heilpflanzen ihre größte Kraft besitzen. Kräuterfrauen erspürten, welche Heilpflanzen der Gegend am stärksten waren, so war die Auswahl in jeder Gegend anders. Oft waren es neun Kräuter (manchmal auch mehr). Dieses geweihte Bündel wurde in Haus und Stall gehängt und in Krankheitsfällen für Mensch und Vieh verwendet. Doch sprach man den Kräutern auch magische Kräfte zu und es wurde in bedrohlichen Situationen damit geräuchert und Segenssprüche aufgesagt.
9-Kräuter-Bündel
Heute möchte ich Euch mein 9-Kräuter-Bündel vorstellen. Es setzt sich aus Schafgarbe, Löwenzahn, Brennnessel, Thymian, Weißdorn, Spitzwegerich, Johanniskraut, Beinwell und Beifuß zusammen. Diese Neune sind für mich die Stärksten meiner Region und können einfach alles. Ob Wunden sich entzündet haben oder der Bauch schmerzt - eines der Neune bietet Hilfe. Oft unterschätzen wir, welche Kraft in nur einem dieser Kräuter steckt. Wir denken immer, wir bräuchten für jedes Symptom ein spezielles Kraut. Doch das ist nicht so. Die Liste, die nur eines von meinen Neunen abdeckt, kann ich hier nicht aufzählen... so vielseitig ist die Heilkraft jedes einzelnen Krautes.
Wer in alten Zeiten eine Kräuterfrau (Kräutermann) werden wollte, ging neun Jahre lang bei einer Kräuterfrau in die Lehre. Jedes Jahr stand unter dem Zeichen eines dieser Heilpflanzen. Am Ende der Ausbildung wusste die Schülerin nahezu genauso viel wie ihre Lehrerin und war selbst eine Kräuterfrau (-mann). In meinem Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" berichte ich ausführlich dazu. Bei einigen meiner Schülerinnen könnt Ihr auch selbst zur Kräuterfrau/Kräutermann werden (siehe unter "Ausbildungen").
Schafgarbe
Löwenzahn
Brennnessel
Thymian
Weißdorn
Spitzwegerich
Johanniskraut
Beinwell
Beifuß
Lebenselixier
Irgendwann einmal kam ich auf die Idee, aus meinem 9-Kräuter-Bündel eine Tinktur herzustellen, ähnlich wie der bekannte Schwedenbitter oder Klosterfrau. Denn wenn diese neun Kräuter nahezu alle Krankheiten abdecken konnten, so musste diese Tinktur doch so wundersam wie ein Lebenselixier wirken. Und tatsächlich! In meinem Kräuterladen des Dorfes, in dem ich früher wohnte, wurden diese 9-Kräuter-Tropfen (Köddinger Kräutertropfen) der Renner. Übrigens könnt Ihr sie noch bei meiner Nachfolgerin Renate Wichter kaufen (siehe oben: Köddinger Kräuterladen). Auch sie stellt sie noch traditionell her. Bei ihr gibt es auch die fertige Kräutermischung, wenn Ihr selbst dieses Elixier ansetzen möchtet.
Viel schöner ist es jedoch, Euch Euer eigenes Lebenselixier zu sammeln, dessen Kräuter Ihr am 15.8. oder dann in den Frauendreißigern sammelt. Dann fließt Eure ganz ureigene Schwingungsenergie mit in das Heilmittel. Es müssen auch nicht "meine Neune" sein - lasst Euch von Eurer Intuition leiten.
9-Kräuter-Tropfen
Die Kräuter klein schneiden, in ein Glas geben und mit Alkohol bedecken (z.B. Weinbrand). 9 Tage an einen sonnigen Platz stellen. Dann wird die Flüssigkeit abgesiebt und zur Seite gestellt. Die nassen Kräuter noch einmal mit Alkohol übergießen, wieder 9 Tage ruhen. Dann beide Lösungen miteinander mischen. In Flaschen abfüllen und dunkel aufbewahren. Tropfenweise oder bis zu 1 Teel. einnehmen.
Wenn der Magen zwickt, die Gallenwege schmerzen, eine Erkältung oder andere Krankheit nicht weichen will - einen Teel. tägl. eingenommen, das hilft immer, stärkt die Selbstheilungskräfte und gibt Kraft.
Jede Wunde wird von mir mit diesem Elixier desinfiziert. Besonders gut hilft es bei tiefer liegenden Entzündungen, wie z.B. nach Stichverletzungen, denn die in ihm enthaltenen ätherischen Öle dringen tief in die Haut ein und töten die Keime ab. Ich tränke dazu ein Tuch mit dem Elixier und lege es auf. Auch bei Zahnschmerzen wirken sie schmerzstillend und entzündungshemmend. Bei Übelkeit, wenn Ihr mal zu viel gegessen habt oder Euch ein Virus plagt - einen Teel. dieser Tropfen. Auch großflächig zum Einreiben kann es genutzt werden, wenn z.B. die Beine schmerzen - ach ich kann gar nicht alles aufzählen, wofür ich diese Tropfen schon erfolgreich eingesetzt habe... sie helfen eben bei jeder Krankheit, ganz besonders die in den Frauendreißigern gesammelten Pflanzen.
Ich wünsche Euch einen wunderschönen 15. August in besinnlicher Stille beim Sammeln Eures 9-Kräuter-Bündels und eine schöne Frauendreißiger-Zeit.
Siehe dazu auch mein neues Buch "Lebenselixier".
Die Samen-Sammelzeit beginnt
Eigentlich ist September der "Sammelmonat" für Wildsamen, doch schon jetzt beginnt so allerlei zu reifen und ich bringe von jedem meiner täglichen Spaziergänge welche mit heim. Samen sind unglaubliche Power-Pakete, enthalten hochkonzentriert in diesen winzigen Dingelchen alles, was ein Keimling braucht, ehe er selbst Nährstoffe herstellen kann. Sie dienen mir jetzt der täglichen Nahrung, sind aber vor allem wundervolle Vorräte für den Winter, wenn die tägliche Sammelausbeute für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin spärlicher wird.
Was ich jetzt im August schon sammele?
Grüne Brennnessel-Samen
Allen voran die grünen Brennnessel-Samen. Schon jetzt hängen sie in schweren Trauben an den Blütenständen und ich pflücke mir einfach die grünen Trauben ab. Ihr könnt sie aber auch so in Eure Hand oder Tütchen abribbeln. Ich streue sie mir in oder über jedes Gericht, auch gebe ich sie mit in den Smoothie. Die alten Bauersleutchen wissen noch, welch ungeheure Lebensenergie in diesen winzigen Kügelchen steckt. Wenn das Fell der Tiere matt wurde oder die Hühner keine Eier mehr legen wollten, so half es, Brennnessel-Samen ins Futter zu geben. Ich mache mir die Wirkkraft dieser winzigen Samen ebenfalls zu Nutze. Später, wenn die Samen reif sind, färben sich ihre Samenstände schwarz. Diese ernte ich für den Wintervorrat.
Liebestrank
Man sprach den Samen seit jeher zu, sie sollten die Liebeskraft anregen. Und tatsächlich regen sie so sehr die Lebensenergie an, dass sich natürlich auch die Liebeskraft erhöhte. Heute weiß man, dass sie neben all den wertvollen Inhaltsstoffen und ihrer ungeheuren Konzentration an Lichtenergie (Biophotonen) auch Pflanzenhormone enthalten, die regulierend sowohl auf Ungleichgewichte der Frau als auch des Mannes wirken.
Für einen Liebestrank gebe ich etwa 1 Querfinger breit Samen der Brennnessel, des Bärenklau, Weißdornbeeren (auch ruhig noch grün) in eine 300 ml-Flasche. Dann ca. 1/10 Schnaps (z.B. Weinbrand) und 1-2 Teel. Honig dazu. Alles wird mit Rotwein aufgefüllt. 3 Wochen ziehen lassen. Täglich 1 Likörgläschen voll trinken.
Noch grüne Brennnessel-Früchte einer weiblichen Pflanze
Brennnessel-Blüten einer männlichen Pflanze
Noch grüne Bärenklau-Früchte
Wilde Erbsen
Die niedlichen wilden Erbsen der Wicken und Platterbsen nasche ich schon immer unterwegs. Vor allem, wenn sie noch ganz zart und jung sind und wie Zuckerschoten aussehen, schmecken sie lecker. Später werden sie schwarz und die "Erbsen" steinhart. Dann können sie für den Wintervorrat gesammelt werden. Wicken und Platterbsen gehören zu den Hülsenfrüchten und werden genauso wie Erbsen und Bohnen verwendet. Entweder zu Mehl gemahlen, z.B. zum Andicken von Suppen oder Soßen oder über Nacht eingeweicht und gekocht zu anderen Speisen gegeben. Die Samen können auch als Keimsaat verwendet werden.
Windenknöterich
Der Windenknöterich ist nah mit dem Buchweizen verwandt, so dass die Samen genauso schmecken und angewendet werden können wie dieser. Ich knabbere sie gerne einfach so. Anders als die Springkrautsamen sind sie nicht ölig, sondern enthalten vor allem Stärke. Dadurch sind sie hervorragend für Suppen, Soßen, Bratlinge o.ä. geeignet. Sie lassen sich auch prima für den Wintervorrat lagern und eignen sich gut als Keimsaat. Schon nach 2 Tagen schauen die kleinen Würzelchen hervor. Gekeimte Samen sind für unseren Körper viel wertvoller.
Gänsefuß
Sehr gerne mag ich auch die noch grünen Samenstände des Gänsefuß. Ich streife sie einfach als Ganzes ab. Auch sie können, genauso wie die Brennnessel, in alle Gerichte gestreut oder einfach pur geknabbert werden. Sie schmecken etwas nach Erbsen. Die ausgereiften Samen werden ebenso geerntet und man hat schnell eine Menge beisammen, die es erlaubt, sie gemahlen oder geschrotet wie Mehl zu verwenden oder damit zu mischen. Sie sind sehr stärkereich. Sie eignen sich ebenfalls prima für winterliche Keimsaat.
Noch grüne "wilde Erbsen" der Vogelwicke
Grüne "wilde Erbsen" der Zaunwicke
Fast ausgereifte Früchte der Rauhaarigen Wicke
Springkraut
Die leckersten Wildsamen sind für mich die der Springkräuter, allen voran des Indischen Springkrautes. Immer wieder muss ich vor Überraschung lachen, wenn die Früchte so lustig zwischen meinen Fingern aufspringen. Diese fest aufgerollten Samenhüllblätter sowie deren noch unreifen, weißlichen Samen esse ich einfach so zusammen. Sie schmecken nach Nüssen. Die ausgereiften schwarzen Samen bleiben ebenfalls weich und eignen sich auch gut für den Wintervorrat als leckere Knabberei.
Spitzwegerich
Die Samen des Spitzwegerich werden auch "Flohsamen" genannt, da sie wie Katzenflöhe aussehen. Ich ernte sie, wenn sie voll ausgereift sind und ganz leicht aus ihren Samenständen geribbelt werden können. Genauso wie Flohsamen (oder auch Leinsamen) werden sie entweder geschrotet oder ganz verwendet und wirken auch genauso. Als ganze Samen bedienen wir uns ihrer dank ihrer Schleimstoffe bei Verdauungsproblemen, geschrotet schenken sie uns zudem ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Sie sind sehr reich an "guten" Fetten, d.h. an Ölen mit ungesättigten Fettsäuren.
Springkraut-Samen und die aufgerollten Hüllen
Windenknöterich (Fallopia convolvulus)
Noch grüne Gänsefuß-Samenstände
Beeren trocknen für den Winter
Derzeit bin ich fleißig am Trocknen wilder Beeren für den Wintervorrat. In meinem Regal finden sich mittlerweile Gläser voller wilder Kirschen, Himbeeren, Walderdbeeren, Heidelbeeren und verwilderter Mirabellen, wie Ihr an den Beispielen auf dem Foto sehen könnt. Jetzt bin ich gerade dabei, Brombeeren zu trocknen. Die Holunderbeeren stehen ebenfalls kurz vor der Reife, später sollen noch verwilderte Pflaumen, Hagebutten und Weißdornbeeren dazu kommen.
Im Winter knabbere ich die getrockneten Früchte entweder so, oft zusammen mit Nüssen aus dem Vorrat, die im nächsten Monat noch dazu kommen sollen. Getrocknete lassen sich auch gut über Nacht einweichen und wie Kompott essen oder mit dem Einweichwasser zusammen zu einem Smoothie pürieren.
Das Trocknen von Früchten ist die älteste Konservierungsmethode überhaupt. Was ich so sehr daran schätze: sie verbraucht keinen bzw. kaum Energie und auch die Lagerung nimmt wenig Platz weg. Ideal sind Trockenfrüchte auch für unterwegs. Doch das Schönste an ihnen ist für mich, dass sie, unter 45°C getrocknet, noch Rohkostqualität haben, also noch lebendig sind mit all ihren noch aktiven Enzymen und vor allem ihrem gespeicherten Sonnenlicht (Biophotonen). Wahre „Sonnen“-Früchte für die lange Winterzeit ruhen da für mich in meinem Regal.
Mehr dazu findet Ihr in meinem Buch „Wilde Früchte“.
Grünes Wasser
Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt.
Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.
Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht.
Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält.
Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war.
In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!
Grünes Wasser:
Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).
Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.
Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.
Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".
Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:
Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)
Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)
Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)
Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)
Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)
Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)
Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)
Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-)
Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu.
Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.
Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.
Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.
Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.
Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.
Eckhart Tolle
Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!
PUBLIKATIONEN
Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht, DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63.
Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24.
Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21.
Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21.
Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21.
Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21.
Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21.
Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21.
Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21.
Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21.
Das innere Licht wieder fühlen lernen. Erschienen 16.5.2021.
Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021
Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021
Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021
Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021
Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021
Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021
"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021
Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021
Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021
Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021
Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021
"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021
Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021
Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021
Neun-Kräuter-Bündel - Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021
Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021
Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021
Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021
Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021
Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021
Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021
Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021
Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024
Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021
Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021
Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).
Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021
Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024
Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021
Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024
Raunächte. Erschienen 23.12.2021
Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021
Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22
Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022
Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022
Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022
Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022
Die Botschaft des Gänsefingerkrautes. Erschienen 25.5.2024
Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024
Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024
Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024
Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele. Erschienen 17.6.2024
Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024
Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024
Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024
Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024
Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024
Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024
Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024
Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024
Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024
Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024
Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024
Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024
Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024
Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024
Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024
Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024
Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024
Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025
Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025
Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025
Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025
Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025
Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025
Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025
Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025
Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025
Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig. Erschienen 14.5.2025
Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025
Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025
Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025
Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025
Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025
Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 4.8.2025
Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025
Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025
Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025
Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025
Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025
Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.
Rosskastanien - Wohltat für die Venen.
Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.
Königskerze - Heilmittel der Sonne.
Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte
Buchempfehlungen
Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:
Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.
Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)
Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.
Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.
Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de
Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.
Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.
Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag.
August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter
BILDERGALERIE
Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze
Gefrorenes Labkraut im Januar
Labkraut-Keimlinge im Frühjahr
Löwenzahn im Mai
Sommerzeit - Blütenzeit
In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten:
Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten
Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!
Löwenzahn-Ernte im Mai
Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten
Wildkirschen im Juli
Blütenernte
Brombeerernte im August
Kater Merlin
Leckere Springkraut-Samen
September - Frühstück
Ich wünsche Euch...