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Das neue Buch ist da!
Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen
Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren
Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht.
Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten.
Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.
Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute, etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.
Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren.
Lese-Tipp!
Meine Kund*innen lieben dieses Buch! Seit es 2012 erschienen ist, musste ich es ständig nachdrucken lassen, so dass es jetzt schon in der 5. Auflage erschienen ist. Hier ein paar Rückmeldungen:
Liebe Frau Grappendorf, Ihr Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" habe ich mit großer Begeisterung gelesen. Jeden Abend - nachdem ich meine Kinder zu Bett gebracht habe - habe ich mich darauf gefreut, Ihr Buch zur Hand zunehmen und vor dem Einschlafen och ein paar Seiten zu lesen. Nun wo es gelesen ist, vermisse ich ihre herzliche Art wie Sie schreiben sehr und deshalb ... (J.K.)
Liebe Frau Grappendorf, immer noch bin ich von Ihrem Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" sehr berührt ... Sie schreiben so wunderbar! Es ist zu meinem Lieblingsbuch geworden. (E.M.)
Hallo liebe Doris, voller Begeisterung habe ich Dein Buch verschlungen. So fällt mir das Lernen der Heilpflanzen leicht und bereitet Freude. Ich wünschte, dass das Buch kein Ende gehabt hätte. (I.K.)
Hallo Doris, ich verschlinge gerade Dein Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre". Es ist wirklich ein tolles Buch. Ich bin irgendwie hautnah dabei. (D.E.)
Liebe Frau Grappendorf, ich bin begeistert, wie viel Liebe und gutes Fachwissen in Ihrem Buch vermittelt wird. Zur Zeit lese ich "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre". Das hört sich jetzt vielleicht seltsam an, aber immer, wenn ich abends beginne in dem Buch zu lesen, habe ich das Gefühl, die Sonne geht auf. (A.B.)
Liebe Frau Grappendorf, ich habe schon etwas hineingelesen und es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen, so fesselnd ist es geschrieben. (C.P.)
Liebe Frau Grappendorf, bei den ersten Seiten "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" wollte ich eigentlich nur reinschnuppern. Letztlich hat es mich so fasziniert, dass es nicht beim Schnuppern blieb. Ich stellte fest, wie Ihre ganz persönliche Art zu schreiben und zu vermitteln mir Spaß bereitet und meine Neugierde weiter wächst. Die Geschichten und dieses spielerische, einfach menschlich Umgehen macht es mir leicht, einen Zugang zu finden um sich der vielfältigen Pflanzenwelt zu nähern und sie besser kennenzulernen. (E.Z.)
Liebe Frau Grappendorf, ja, das Buch ist wirklich so, als würde man neben Ihnen am Kamin sitzen und während Sie erzählen Kräuter sortieren und Weißdornketten basteln. Etwa genau so, mit so viel Liebe tun, das wünsche ich mir. (V.K.)
Liebe Doris, gerade lese ich wieder einmal in deinem Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" und bin so dankbar, dass ich dich 'entdeckt' habe. Habe so viele gute Kräuterbücher, aber deine sind einfach die Besten!" (H.G.)
Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues E-Book: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher")
Erdrauch
bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege
Der Erdrauch ist eine sehr alte Heilpflanze, was sich schon im Namen Fumaria officinalis zeigt. Officinalis ist lateinisch und belegt, dass diese Arzneipflanze in der Offizin, das heißt, in der öffentlichen Kräuterapotheke, verwendet wurde. Erdrauch galt als Mittel bei Leber-Galle- und Hautkrankheiten. Des Weiteren als Blutreinigungsmittel, bei Verstopfung, Wassersucht, Gicht, Skrofulose bei Kindern, Augenentzündungen und Melancholie. Besonders als Heilmittel gegen Krätze war er bekannt und man nannte dieses Kraut Trost der Krätzigen.
Irgendwann geriet der Erdrauch in Vergessenheit, bis Mitte des letzten Jahrhunderts französische Wissenschaftler die großartige Wirksamkeit bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege entdeckten. Weitere Untersuchungen klärten die Wirkmechanismen des Erdrauchs auf und machten ihn wieder berühmt.
Durch diese Entdeckung wurden auch die anderen alten Anwendungen genauer beleuchtet, vor allem die Anwendung bei Hautkrankheiten. Daraus entwickelte sich ein Präparat für die schwer behandelbare Schuppenflechte.
Heute spielt der Erdrauch nicht nur in der ärztlichen Praxis wieder eine Rolle, auch die Naturheilkunde hat seine Kraft bei der Behandlung von Beschwerden im Oberbauch, bei Hautkrankheiten, zur Blutreinigung und Ausleitung von Schadstoffen wieder in die Therapie mit aufgenommen.
Von Ferne sieht dieses zarte blau-grüne Kraut aus, als würde Rauch aus der Erde aufsteigen, daher der Name „Erdrauch“. Schon die Kelten und Germanen sahen dies als Zeichen an, dass diese Pflanze eine Räucherpflanze ist, die hilft, in andere Welten zu reisen. Der Rauch dieser Pflanze öffnet unser Bewusstsein, so dass wir Dinge sehen und hören können, die wir ohne sie nicht wahrnehmen könnten. Mit seinem erdigen Duft und seinem harmonisierenden Aroma hilft uns der Rauch dieser Pflanze, dass wir uns entspannen und zu unserer inneren Mitte zurückfinden. Der Rauch reinigt uns von allen störenden Einflüssen. Er hilft dabei, mentale oder emotionale Vernebelung aufzulösen, Verstrickungen zu erkennen und neue Klarheit zu gewinnen. Er hilft, emotionale Altlasten loszulassen und die Verbindung zur eigenen inneren Wahrheit wiederherzustellen.
Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book
Linde
sie ist wohlwollend, gütig und süß
und lindert alle Winterkrankheiten
Der Lindenbaum gilt seit langem als Baum der Liebenden, wie uns die herzförmigen Blätter ja schon zeigen. Im Herzen der Dörfer stehend, wurden unter der Linde Feste gefeiert, getanzt und gesungen, Geschichten erzählt und Recht gesprochen.
Die Linde galt schon bei den Germanen als heiliger Baum, der – im Gegensatz zur Eiche – als weiblich empfunden wurde. Der Lindenbaum war der Göttin Freya geweiht, der Beschützerin des Lebens.
Traditionell wird der Linden-Blüten-Tee als schweißtreibendes Mittel bei Erkältungskrankheiten verwendet („Schwitztee“). Schon bei den ersten Anzeichen eines Infektes sollte vorbeugend Linden-Blüten-Tee getrunken werden. Er hilft außerdem bei Kopfschmerzen, Fieber, Husten, Schlaflosigkeit, Migräne und nervösem Erbrechen. Er fördert zudem die körpereigenen Abwehrkräfte.
Linde … schon allein der Klang dieses Namens lässt uns an warme, milde Sommerluft denken, an Blüten, deren Duft uns betört und uns träumen lässt. Linde … der Name klingt zärtlich, weich und sehnsuchtsvoll. Alles an der Linde ist wohlwollend, mild, gütig und süß – eben lind. Schon allein die Form der Blätter, die unserem Herzen so ähnlich sehen, die Gestalt des ganzen Baumes, die wie ein Herz geformt ist, vermittelt uns das Gefühl von Schutz, Trost und mütterlicher Liebe. Die herzliche Botschaft der Linde stärkt und heilt das Herz.
Setzen wir uns unter eine Linde und atmen tief ihr Wesen ein, dauert es nur ein paar Minuten und alles in uns kommt zur Ruhe. Die Linde lindert und hilft, die Anspannung des Tages hinter uns zu lassen und macht Platz für Lebensfreude. Vielleicht verspüren wir sogar Lust zu tanzen? Genau das haben Generationen vor uns in milden Sommernächten gemacht.
Die Linde ist der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren. Wenn Ihr Euch nicht konzentrieren könnt, wenn Ihr Euch völlig zerstreut fühlt, könnt Ihr in der Gegenwart der Linde Stille und Frieden finden. Vereint Euer Denken mit Eurem Herzen in langen, tiefen Atemzügen.
Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens,
seiner eigenen wahren Natur.
Eckhart Tolle
Wachsen
Blühen und Leuchten
Leuchtkraft weitergeben
Kräuterladen Köddingen
Köddinger Kräuterladen Renate Wichter
Erich-Heckel-Ring 6
36041 Fulda
Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung.
Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück.
Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.
Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte
Tipps für den September
Der September ist für mich der "Samen-Sammelmonat". Von jedem meiner täglichen Spaziergänge bringe ich welche mit heim. Samen sind unglaubliche Power-Pakete. Diese winzigen Dingelchen enthalten hochkonzentriert alles, was ein Keimling braucht, ehe er selbst Nährstoffe herstellen kann. Sie dienen mir jetzt der täglichen Nahrung, sind aber vor allem wundervolle Vorräte für den Winter, wenn die tägliche Sammelausbeute für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin spärlicher wird.
Brennnessel-Samen
Die kraftvollsten Samen sind für mich die der Brennnesseln. Mittlerweile hängen die Fruchtstände der weiblichen Brennnesseln schwer beladen herab. Teilweise sind sie noch grün. Dann verwende ich sie frisch und streue sie mir in oder über jedes Gericht, auch gebe ich sie mit in den Smoothie. Wenn die Fruchtstände schwarz werden, sind sie ganz durchgereift und für den Wintervorrat geeignet. Ihr könnt die Samen einfach so von den Fruchtständen in einen Beutel ribbeln. Zuhause breite ich diese reifen Samen noch einmal einen Tag lang aus, damit sie richtig trocken sind, dann werden sie in Gläser gefüllt.
Die alten Bauersleutchen wissen noch, welch ungeheure Lebensenergie in diesen winzigen Kügelchen steckt. Wenn das Fell der Tiere matt wurde oder die Hühner keine Eier mehr legen wollten, so half es, Brennnessel-Samen ins Futter zu geben. Ich mache mir die Wirkkraft dieser winzigen Samen ebenfalls zu Nutze.
Mehr zu den essbaren Wildsamen könnt Ihr in unserem Buch "Essbare Wildsamen" nachlesen, das ich zusammen mit Anke Höller geschrieben habe.
Liebestrank
Man sprach den Samen seit jeher zu, sie sollten die Liebeskraft anregen. Und tatsächlich regen sie so sehr die Lebensenergie an, dass sich natürlich auch die Liebeskraft erhöhte. Heute weiß man, dass sie neben all den wertvollen Inhaltsstoffen und ihrer ungeheuren Konzentration an Lichtenergie (Biophotonen) auch Pflanzenhormone enthalten, die regulierend sowohl auf Ungleichgewichte der Frau als auch des Mannes wirken.
Für einen Liebestrank gebe ich etwa 1 Querfinger breit Samen der Brennnessel, des Bärenklau, Weißdornbeeren (auch ruhig noch grün) in eine 300 ml-Flasche. Dann ca. 1/10 Schnaps (z.B. Weinbrand) und 1-2 Teel. Honig dazu. Alles wird mit Rotwein aufgefüllt. 3 Wochen ziehen lassen. Täglich 1 Likörgläschen voll trinken.
Noch grüne Brennnessel-Früchte einer weiblichen Pflanze
Brennnessel-Blüten einer männlichen Pflanze
Noch grüne Bärenklau-Früchte
Wilde Erbsen
Die niedlichen wilden Erbsen der Wicken und Platterbsen nasche ich schon immer unterwegs. Vor allem, wenn sie noch ganz zart und jung sind und wie Zuckerschoten aussehen, schmecken sie lecker. Später werden sie schwarz und die "Erbsen" steinhart. Dann können sie für den Wintervorrat gesammelt werden. Wicken und Platterbsen gehören zu den Hülsenfrüchten und werden genauso wie Erbsen und Bohnen verwendet. Entweder zu Mehl gemahlen, z.B. zum Andicken von Suppen oder Soßen oder über Nacht eingeweicht und gekocht zu anderen Speisen gegeben. Die Samen können auch als Keimsaat verwendet werden.
Windenknöterich
Der Windenknöterich ist nah mit dem Buchweizen verwandt, so dass die Samen genauso schmecken und angewendet werden können wie dieser. Ich knabbere sie gerne einfach so. Anders als die Springkrautsamen sind sie nicht ölig, sondern enthalten vor allem Stärke. Dadurch sind sie hervorragend für Suppen, Soßen, Bratlinge o.ä. geeignet. Sie lassen sich auch prima für den Wintervorrat lagern und eignen sich gut als Keimsaat. Schon nach 2 Tagen schauen die kleinen Würzelchen hervor. Gekeimte Samen sind für unseren Körper viel wertvoller.
Gänsefuß
Sehr gerne mag ich auch die noch grünen Samenstände des Gänsefuß. Ich streife sie einfach als Ganzes ab. Auch sie können, genauso wie die Brennnessel, in alle Gerichte gestreut oder einfach pur geknabbert werden. Sie schmecken etwas nach Erbsen. Die ausgereiften Samen werden ebenso geerntet und man hat schnell eine Menge beisammen, die es erlaubt, sie gemahlen oder geschrotet wie Mehl zu verwenden oder damit zu mischen. Sie sind sehr stärkereich. Sie eignen sich ebenfalls prima für winterliche Keimsaat.
Noch grüne "wilde Erbsen" der Vogelwicke
Grüne "wilde Erbsen" der Zaunwicke
Fast ausgereifte Früchte der Rauhaarigen Wicke
Springkraut
Die leckersten Wildsamen sind für mich die der Springkräuter, allen voran des Indischen Springkrautes. Immer wieder muss ich vor Überraschung lachen, wenn die Früchte so lustig zwischen meinen Fingern aufspringen. Diese fest aufgerollten Samenhüllblätter sowie deren noch unreifen, weißlichen Samen esse ich einfach so zusammen. Sie schmecken nach Nüssen. Die ausgereiften schwarzen Samen bleiben ebenfalls weich und eignen sich auch gut für den Wintervorrat als leckere Knabberei.
Spitzwegerich
Die Samen des Spitzwegerich werden auch "Flohsamen" genannt, da sie wie Katzenflöhe aussehen. Ich ernte sie, wenn sie voll ausgereift sind und ganz leicht aus ihren Samenständen geribbelt werden können. Genauso wie Flohsamen (oder auch Leinsamen) werden sie entweder geschrotet oder ganz verwendet und wirken auch genauso. Als ganze Samen bedienen wir uns ihrer dank ihrer Schleimstoffe bei Verdauungsproblemen, geschrotet schenken sie uns zudem ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Sie sind sehr reich an "guten" Fetten, d.h. an Ölen mit ungesättigten Fettsäuren.
Springkraut-Samen und die aufgerollten Hüllen
Windenknöterich (Fallopia convolvulus)
Noch grüne Gänsefuß-Samenstände
Beeren trocknen für den Winter
Derzeit bin ich fleißig am Trocknen wilder Beeren für den Wintervorrat. In meinem Regal finden sich mittlerweile Gläser voller wilder Kirschen, Himbeeren, Walderdbeeren, Heidelbeeren und verwilderter Mirabellen, wie Ihr an den Beispielen auf dem Foto sehen könnt. Jetzt bin ich gerade dabei, Brombeeren zu trocknen. Die Holunderbeeren stehen ebenfalls kurz vor der Reife, später sollen noch verwilderte Pflaumen, Hagebutten und Weißdornbeeren dazu kommen.
Im Winter knabbere ich die getrockneten Früchte entweder so, oft zusammen mit Nüssen aus dem Vorrat, die im nächsten Monat noch dazu kommen sollen. Getrocknete lassen sich auch gut über Nacht einweichen und wie Kompott essen oder mit dem Einweichwasser zusammen zu einem Smoothie pürieren.
Das Trocknen von Früchten ist die älteste Konservierungsmethode überhaupt. Was ich so sehr daran schätze: sie verbraucht keinen bzw. kaum Energie und auch die Lagerung nimmt wenig Platz weg. Ideal sind Trockenfrüchte auch für unterwegs. Doch das Schönste an ihnen ist für mich, dass sie, unter 45°C getrocknet, noch Rohkostqualität haben, also noch lebendig sind mit all ihren noch aktiven Enzymen und vor allem ihrem gespeicherten Sonnenlicht (Biophotonen). Wahre „Sonnen“-Früchte für die lange Winterzeit ruhen da für mich in meinem Regal.
Mehr dazu findet Ihr in meinem Buch „Wilde Früchte“.
Getrocknetes Beeren-Allerlei.
Brombeeren
Hagebutten
Zu den Herbstfrüchten gehören auch die Nüsse
Nüsse gehören für mich zu den wertvollsten Wintervorräten. Das wissen auch die Tiere, die schnell dabei sind, diese wertvollen Energiepakete zu sammeln. Ich mag auch gerne die noch unreifen Früchte, die noch ganz feucht und zart sind (siehe Foto). Jetzt gilt es, die Haselnüsse gut im Auge zu behalten. Denn scheinbar über Nacht sind sie plötzlich alle reif und fallen ab. Dann müssen wir schnell sein, denn viele Wildtiere lieben sie genauso wie ich - Eichhörnchen, Eichelhäher, Waschbären und Rabenvögel sind ganz wild auf all die fettreichen Nüsse. Auch sie müssen für den Wintervorrat vorsorgen und sich Fett anfuttern. Die Haselnüsse müssen gut getrocknet werden, dann fallen sie leicht aus ihren Hüllblättern. Für den Wintervorrat hänge ich sie in Stoffbeuteln auf.
Genauso achtsam beobachte ich jetzt die Buchen und die Walnüsse. Bucheckern sind eine leckere Knabberei für den Winter. Ich bewahre sie in der Schale auf und pelle sie mir bei Bedarf frisch.
Sämtliche Nussernte wird neben dem Ofen ausgebreitet und getrocknet, ehe ich sie lagere. Sehr sorgsam müssen wir mit den Walnüssen vorgehen, die unglaublich leicht schimmeln. Erst wenn sie absolut trocken sind, dürfen sie in luftige Netze aufgehängt werden. Auch dann wende ich sie noch alle paar Tage. Die Bucheckern und Haselnüsse bewahre ich in Stoffbeuteln aufgehängt - alles an einem trockenen Ort.
Nach einem tüchtigen Herbststurm sammele ich auch die Fichtenzapfen, die ich in Holzstiegen aufbewahre. Im Winter können wir sie neben den Ofen legen, dann öffnen sie sich und wir können die leckeren, feinen Samen herausschlagen. Winzig sind sie, doch sehr köstlich.
Für den Verzehr sollten Nüsse immer frisch aus der Schale geknackt werden, so behalten sie ihr volles Aroma und vor allem ihre volle Leuchtkraft (Biophotonen). Nüsse sind relativ schwer verträglich. Wer da Probleme mit hat, dem empfehle ich, sie über Nacht in Wasser einzuweichen. Dann können sie auch wieder getrocknet werden. Dann ist der Keimungsprozess in Gang gekommen und die Fraßschutzstoffe, die Nüsse so schwer verträglich machen, haben sich aufgelöst. Gekeimte Nüsse sind bedeutend nahrhafter, da die Enzymproduktion in ihnen angestoßen wurde.
Mehr dazu findet Ihr in meinem Buch „Wilde Früchte“.
Walnüsse
Bucheckern
Fichtenzapfen
Löwenzahn-Herbstkur
Eine Reinigungskur für den Körper sollte man am besten im Frühjahr und im Herbst durchführen. Keine andere Pflanze für so eine Reinigungskur halte ich für so wirksam, wie den Löwenzahn. Unser Körper entsorgt Schlackenstoffe über die Niere und die Leber - beides regt der Löwenzahn tüchtig an.
Und er zeigt es uns. Denn im Frühjahr hat er seine Hauptsaison - und im Herbst noch einmal! Schaut genau hin, wie herrlich satt und grün er jetzt aussieht. Als würde er uns rufen: "Pflücke mich! Du brauchst mich jetzt, ehe der Winter naht!" Sogar vereinzelte Blüten schickt er jetzt noch einmal hoch, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen.
Täglich kommen nun reichlich Blätter in meine Speisen. Ihr könnt sie aber auch trocknen und für Tee verwenden. Eine 4- bis 6-wöchige Kur ist genau richtig. Er zeigt Euch, wenn die Kur zu Ende ist. Entweder habt Ihr keinen Appetit mehr auf ihn oder er zieht sich zurück.
Der Löwenzahn wirkt kräftig aufräumend. Steigt also behutsam in Eure Kur ein.
Wer mag, kann jetzt auch die Wurzeln ausgraben, sie klein schneiden und ebenfalls für Tee trocknen.
Spätsommerlicher Blütenmix
Nirgendwo kann man so einen herrlichen Salat kaufen, wie diesen zauberhafte Wildblüten-Mix. Auf dem Bild seht Ihr Blüten der Moschus-Malve, Vogelwicke, Hornklee, Löwenzahn, Rotklee, Wilde Möhre, Große und Kleine Nachtkerze sowie Blätter vom Löwenzahn, Spitzwegerich und Vogelmiere. Oft füge ich noch ein paar grüne oder schon reife Brennnessel-Samen hinzu. Mit einem nassen Handtuch bedeckt, hält sich diese Mischung 1-2 Tage im Kühlschrank.
Wildblüten-Smoothie
Solche bunten Mischungen kann ich allen Gerichten beifügen, auch z.B. einen Smoothie daraus mixen. Einfach verschiedene Wildblüten und ein paar zarte Wildkräuter in einem gutem Wasser mixen. Wer mag, kann ein Stücken Banane oder Avocado hinzugeben, dann wird der Smoothie cremiger. Ich trinke ihn lieber pur!
Mit Wildblüten schenken wir uns pure Lichtenergie (Biophotonen), die uns zum Leuchten bringt.
Welche wilden Blüten essbar sind, könnt Ihr in meinem Buch "Essbare Wildblüten" nachlesen.
Moschus-Malve
Vogelwicke
Hornklee
Grünes Wasser
Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt.
Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.
Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht.
Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält.
Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war.
In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!
Grünes Wasser:
Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).
Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.
Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.
Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".
Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:
Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)
Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)
Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)
Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)
Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)
Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)
Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)
Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-)
Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu.
Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.
Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.
Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.
Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.
Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.
Eckhart Tolle
Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!
PUBLIKATIONEN
Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht, DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63.
Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24.
Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21.
Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21.
Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21.
Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21.
Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21.
Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21.
Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21.
Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21.
Das innere Licht wieder fühlen lernen. Erschienen 16.5.2021.
Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021
Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021
Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021
Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021
Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021
Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021
"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021
Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021
Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021
Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021
Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021
"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021
Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021
Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021
Neun-Kräuter-Bündel - Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021
Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021
Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021
Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021
Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021
Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021
Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021
Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021
Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024
Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021
Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021
Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).
Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021
Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024
Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021
Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024
Raunächte. Erschienen 23.12.2021
Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021
Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22
Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022
Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022
Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022
Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022
Die Botschaft des Gänsefingerkrautes. Erschienen 25.5.2024
Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024
Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024
Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024
Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele. Erschienen 17.6.2024
Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024
Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024
Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024
Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024
Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024
Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024
Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024
Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024
Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024
Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024
Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024
Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024
Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024
Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024
Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024
Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024
Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024
Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025
Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025
Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025
Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025
Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025
Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025
Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025
Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025
Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025
Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig. Erschienen 14.5.2025
Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025
Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025
Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025
Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025
Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025
Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 4.8.2025
Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025
Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025
Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025
Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025
Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025
Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.
Rosskastanien - Wohltat für die Venen.
Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.
Königskerze - Heilmittel der Sonne.
Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte
Buchempfehlungen
Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:
Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.
Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)
Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.
Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.
Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de
Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.
Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.
Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag.
August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter
BILDERGALERIE
Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze
Gefrorenes Labkraut im Januar
Labkraut-Keimlinge im Frühjahr
Löwenzahn im Mai
Sommerzeit - Blütenzeit
In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten:
Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten
Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!
Löwenzahn-Ernte im Mai
Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten
Wildkirschen im Juli
Blütenernte
Brombeerernte im August
Kater Merlin
Leckere Springkraut-Samen
September - Frühstück
Ich wünsche Euch...